MIM-Teile haben nach dem Sinterprozess typischerweise eine Dichte von 96–98 TP3T. Durch HIP-Behandlung wird die Dichte auf 100 TP3T erhöht. Das gesinterte Bauteil wird in eine abgedichtete Kammer geladen, die anschließend erhitzt und Argongas eingeleitet wird. Das erhitzte Gas erzeugt Druck, der die innere Porosität verringert und die MIM-Teile komprimiert.